"Ohne Euch geht es nicht ...... "
Nächstenliebe ist ein grosses Wort. Oft gepredigt und eingefordert, oft erlebt und geschenkt. Auch wenn das Wort für manche zu salbungsvoll oder weltfremd klingen mag, so ist es doch ein wichtiger Pfeiler unserer abendländischen Kultur, besonders dann, wenn Nächstenliebe nicht nur gepredigt, sondern in die Tat umgesetzt wird. Töchter der Nächstenliebe sind Mitmenschlichkeit, Engagement für die Gemeinschaft und Solidarität. Was wäre unsere Gesellschaft ohne diese drei. Eine Gesellschaft ohne Nächstenliebe wäre schutzlos der Ökonomie ausgeliefert und nur noch gesetzliche Regelungen würden die schützen, die sich aus eigener Kraft nicht mehr helfen können. Menschen würden nur noch das tun, wofür sie bezahlt würden.
Nächstenliebe ist ein grosses Wort. Oft gepredigt und eingefordert, oft erlebt und geschenkt. Auch wenn das Wort für manche zu salbungsvoll oder weltfremd klingen mag, so ist es doch ein wichtiger Pfeiler unserer abendländischen Kultur, besonders dann, wenn Nächstenliebe nicht nur gepredigt, sondern in die Tat umgesetzt wird. Töchter der Nächstenliebe sind Mitmenschlichkeit, Engagement für die Gemeinschaft und Solidarität. Was wäre unsere Gesellschaft ohne diese drei. Eine Gesellschaft ohne Nächstenliebe wäre schutzlos der Ökonomie ausgeliefert und nur noch gesetzliche Regelungen würden die schützen, die sich aus eigener Kraft nicht mehr helfen können. Menschen würden nur noch das tun, wofür sie bezahlt würden.
Zum Glück ist dies nicht so. In unseren Dörfern setzen viele Menschen die Nächstenliebe in die Tat um – Christen, Menschen mit anderer Religion und auch Humanisten – in dem sie viel Freizeit und Energie in ein freiwilliges Engagement investieren und Freiwilligenarbeit leisten. Sie tun dies in den Kirchgemeinden, in den verschiedenen kulturellen und politischen Gremien, in Sport und Kultur, in Solidarität und Hilfe für Bedürftige, im Naturschutz, den verschiedenen Vereinen und Gruppen, oder aber auch ganz persönlich und unorganisiert. Unsere Städte und Dörfer wären arm ohne die viele freiwillige Arbeit, die geleistet wird. Ja, man kann sagen, unsere Gesellschaft würde nicht funktionieren ohne euch.
Liebe Freiwillige, ohne euch geht es nicht!
Als Seelsorger und Leiter der Pfarrei in Langnau und Gattikon ist mir das sehr bewusst. Ich weiss um die viele und wertvolle Freiwilligenarbeit die nicht nur in unserer Pfarrei, sondern im Dienste der Dorfgemeinschaften geleistet wird. Als bewusster Teil von Langnau und Gattikon ist unserer Pfarrei ein lebendiges Dorfleben und gelebte Nächstenliebe ein grosses Anliegen. Zum Ende des „Jahres der Freiwilligen“ möchten ich allen, die sich engagieren meinen Dank aussprechen. Mein Dank gilt allen, egal welcher Konfession oder Religion und natürlich auch all denen, die sich freiwillig engagieren, ohne einer Religion anzugehören.
Markus O.Wentink
engagiert.freiwillig. - Freiwilligenjahr 2011
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